Klosterkirche Birnau

Die Wallfahrtskirche Birnau ist wegen ihrer malerischen Lage eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten am Bodensee. Die Maria geweihte Barockkirche wurde 1746–1749 vom Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stukkaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau.
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Die Birnau liegt an der Westroute der Oberschwäbischen Barockstraße. Die Birnau ist einer der beliebtesten Wallfahrtsorte im Bodenseeraum. Jährlich wiederkehrende Marienwallfahrten ziehen teilweise Zehntausende von Pilgern an. Im Jahr gibt es 18 offizielle Wallfahrten, deren beliebteste die Fatimawallfahrten sind (jeweils am 13. jedes Monats). Das Patroziniumsfest wird am Sonntag nach dem 2. Juli (Mariä Heimsuchung) begangen. Regelmäßig finden auch Konzerte statt.

Klosterkirche Birnau, Innenansicht

Klosterkirche Birnau, Innenansicht

Klosterkirche Birnau: Der Honigschlecker

Das wohl bekannteste Putto in der Klosterkirche Birnau ist eine Figur, die rechts vom Chorbogen der Basilika am Bernhards-Altar zu finden ist. Der Engel hält einen Bienenkorb und schleckt den Honig von seinen Fingern. Daher nennt man die vom Bildhauer Anton Josef Feuchtmayer (1696 bis 1770) geschaffene Figur den Honigschlecker.
Mehr über den Birnauer Honigschlecker erfahren Sie auf der Seite Honigschlecker.de, wo Sie auch Nachbildungen in verschiedenen Größen und Ausführungen bekommen können.
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