Sea Life Konstanz

SeaLifeDas Groß-Aquarium SEA LIFE Konstanz ist eine der meist besuchten Attraktionen der Stadt Konstanz. Es bietet eine einzigartige und sehenswerte Ausstellung der verschiedensten Unterwasserwelten. Der Besucher begleitet an den verschiedenen Stationen den Rhein von seiner Quelle bis zur Mündung – von einem Gebirgsbach über den Bodensee bis ins Meer – und lernt dabei seine Unterwasserwelt kennen.

Neu 2017: „Bucht der Seesterne“. Wussten Sie, dass Seesterne Stachelhäuter sind? Warum sie diesen Namen tragen, können Sie in der neuen Themenwelt „Bucht der Seesterne“ entdecken. Bestaunen Sie die Vielzahl von Formen, Größen und Farben und entdecken Sie dabei faszinierende Arten, wie den Ockerseestern, den Eisseestern oder den Schlangenstern.

Eine weitere Attraktion ist der begehbare Unterwassertunnel. Hier kann man beobachten, wie Schwarzspitzenriffhaie und Meerjunker über einen hinwegschwimmen.
Im Sea Life Konstanz gibt es 42 Becken mit etwa 3000 Fischen.

Öffnungszeiten 2017:
Januar – Juli und September-Dezember: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
August: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung.

Aktuelle Kassenpreise 2017:
Erwachsener: 17,75 €
Kind (3-14 Jahre): 12,95 €

Homepage

Videoportrait Sea Life Konstanz:

Rundgang

Sea Life Konstanz – ein faszinierender Spaziergang unter Wasser

Im Sea Life Konstanz können die Besucher in die Wunder der Unterwasserwelt eintauchen und sich auf eine lehrreiche Reise begeben. Die Ausstellung der rund 3.000 Süß- und Salzwasserfische folgt dem Weg des Wassers von der Quelle in den Bergen bis in die Tiefe der Meere. Mehr als 40 naturgetreu gestaltete Becken ermöglichen den Besuchern einen anschaulichen Einblick in den Lebensbereich der Meeresbewohner – ein faszinierender „Spaziergang unter Wasser“

Eingangsbereich und Gletscherhöhle in den Alpen
Die Reise durch das Sea Life Konstanz beginnt hoch oben in den Bergen. Die erste Station der Reise entlang des Rheines ist eine Gletscherhöhle, von der die Expedition auf den Spuren des Wassers startet. Mattes Sonnenlicht bricht sich in den eisigen Höhlenwänden und erfüllt den Raum mit bizarren Lichtreflexen. Die kühle Temperatur und die echte Eiswand erinnern an das ewige Eis der Gletscher, die Quelle des Rheines.

Gebirgsbach
Das ewige Eis in den Bergen schmilzt und fließt in rauschenden Bächen den Fels hinab ins Tal. Diese vereinigen sich zu flinken Stromschnellen, reißen Steine und Geröll mit und verändern je nach Beschaffenheit der Landschaft ihr Gesicht. Äschen und Forellen lieben dieses schnellfließende, sauerstoffreiche Wasser. In Schlupfwinkeln zwischen Steinen und Pflanzen halten sich nachtaktive Flusskrebse verborgen.

Bodensee vor Konstanz
Der Schmelzwasserfluss mündet in das Bodenseebecken. Von dem Standpunkt „Mitten im See“ blicken die Sea Life -Besucher auf das detailgetreu eingefangene Panorama der über 2.000 Jahre alten Bischofs-Stadt Konstanz. Der 540 Quadratmeter große Bodensee im „Dreiländereck“ beherbergt eine Vielzahl von Süßwasserfischen. Mächtige Karpfen und Brachsen, die das stehende Wasser lieben, Forellen, Saiblinge und Felchen, letztere sind typische Bewohner der Voralpen-Seen, ziehen hier ihre Kreise.

Schleusen und Wehre am Rhein
Zurück zum Verlauf des Rheines: Meterhohe Schleusentore und Wehre leisten „Vater Rhein“ auf seinem Weg zum Meer Widerstand. Diese und zahlreiche andere Schleusen und Wehre machen die Rheinschifffahrt erst möglich. In mehreren Becken stellt sich den Besuchern der Reichtum dieser Unterwasserregion dar: räuberische Zander, der Flussbarsch, die Schleie sowie verschiedene Stichlinge und Barben.

Rotterdamer Hafen im Mittelalter
In der nächsten Station finden sich die Besucher des Sea Life Konstanz im Rotterdamer Hafen des 16. Jahrhunderts wieder. Im dämmrigen Licht des anbrechenden Morgens liegen Warenspeicher und hunderte von hölzernen Brücken. Seemöven kreischen und die Rufe der ausfahrenden Seeleute erfüllen die Luft. Hier erblicken kleine und große Beobachter das Meer und seine faszinierenden Bewohner. Die Unterwasserwelt in den Becken passt sich an die vom Menschen geschaffenen Lebensbedingungen an: Kais aus Holz und Steinen bieten im Hafenbereich dem Wolfbarsch, der Meeräsche und dem Kuckucks-Lippfisch Schutz. Kuckuckslippfische sind zunächst weiblich, und nach etwa sieben bis 13 Jahren wird der stärkste Fisch zum Männchen und nimmt deren blaue Färbung an.

Schiffswrack
Unweit vor der Küste liegt eine auf Grund gelaufene, hölzerne, historische Galeone auf den Klippen. Der Weg führt direkt durch den Schiffskörper hindurch. Schleimfisch, Butterfisch, Seewolf, Seehase und der faszinierende Fahnenbarsch umspielen das morsche Wrack. Grünlich-violette Wachsrosen und flinke Strandkrabben haben sich um den Schiffskörper herum angesiedelt, auf den unaufhörlich die Brandungswellen schlagen.

Nordseegrund
Durch das Wrack hindurch „tauchen“ die Besucher auf den Grund der Nordsee. Im unwirklichen, durch die Wassermassen blau gefilterten Licht, warten zum Beispiel Katzenhaie und Pollacken. Nagel- und Marmorrochen schweben mit majestätischen Flossenbewegungen durch das Becken. Mit etwas Glück kann man auf dem Nordseegrund ein frisch gelegtes Hai- oder Rochenei entdecken. In dem kleineren Becken daneben, klebt ein Oktopus an der Scheibe und beobachtet interessiert die Besucher.

Felsengrotte unter Wasser – Mittelmeerausstellung
Die Felsengrotte bietet Platz für unsere Sonderausstellung „Faszination Mittelmeer – Lebensraum voller Geheimnisse“. Dort sollte sich der Besucher Zeit nehmen, um die faszinierenden Meister der Tarnung zu entdecken. In diesem Bereich der Ausstellung wird die bunte, vielfältige und interessante Mittelmeerlandschaft nachempfunden. Seenadeln, Meerpfaue, Meerjunker und Seegraswiesen sind nur einige der sehenswerten Lebewesen. Seepferdchen gehören zu den skurrilsten Fischen unserer Meere, sie können ihre Färbung der Umgebung anpassen und sind somit kaum zwischen den Wasserpflanzen zu erkennen. Um diese Tiere zu bewundern, müssen kleine und große Beobachter ganz genau hinsehen.

Unterwasser-Tunnel
Aus der geheimnisvollen Grotte gelangen die Besucher direkt in das Rote Meer und damit zum Höhepunkt der Ausstellung: Quer durch das riesige 320.000 Liter-Meerwasserbecken führt ein rund acht Meter langer, gläserner Tunnel. Wie Taucher können sich Eltern und Kinder praktisch direkt zwischen den Fischen bewegen. Neben und über ihnen ziehen scheinbar schwerelos elegante Schwarzspitzenriffhaie sowie Drücker-fische, Brassenschwärme und schlängelnde Muränen ihre Kreise. Die beiden Grünen Meeresschildkröten „Clementine und Amadeus“ gehören ebenfalls zu den Bewohnern dieses Beckens, das atemberaubend nahe Begegnungen mit den prächtigen Meeresbewohnern ermöglicht.

Sonderausstellung „Haischule – Das schwimmende Klassenzimmer“
In der Sonderausstellung „Haischule“ wird anschaulich über das Urgetüm Hai unterrichtet. Dabei können Besucher mehr über die Vielfalt der Haie, deren Lebensweise, das Jagdverhalten sowie über deren ausgeprägtes Sinnessystem lernen.

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